Trepucó

Mystik-Faktor:

Offiziellen Quellen ist zu entnehmen, daß Trepucó mit ehemals 50.000 m² eine der größten Siedlungen Menorcas ist.

 

Ihre Blütezeit lag zwischen 1100-550 v. Chr., Funde datieren bis 1287 n. Chr. Es gibt zwei Talayots (einer davon der größte Menorcas) und mehrere Häuser.

 

Der Taula-Bereich wurde 1781 durch den Bau der sternförmigen Umrahmung des Talayots beschädigt. Der östliche Teil der Mauereinfassung der Taula mußte daher in den 70er Jahren restauriert werden.

Koordinaten: 39.874014 4.26615

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Der große Talayot von Trepucó hat an der Basis einen Durchmesser von 26 m und ist damit (was seine Fläche anbelangt) der größte Menorcas

Hier ist ein Teil der ehemaligen Verkleidung erhalten geblieben

 

 

 

 

 

 

Ehemalige Verkleidung

im Detail

Die Taula aus östlicher Richtung betrachtet. Es stellt sich nicht nur hier die Frage, ob die Stelen, die großen Monolithen und der T-Stein die Originalbestandteile weitaus älterer Stätten sind, welche erst später mit kleineren Steinen „restauriert“ wurden

 

 

 

 

 

 

 

Die schier unglaublichen Ausmaße der Taula lassen einem den Atem stocken. Mit dem 4,20 x 2,75 x 0,40 m großen Tragstein und dem 3,65 x 1,60 x 0,60 m messenden Deckstein ist sie die zweitgrößte Menorcas

 

 

 

 

 

Die Linien in der Front werden für  eventuelle Bearbeitungsspuren bei der Gewinnung des Steins gedeutet

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Rückseite weist solche Spuren jedoch nicht auf

 

 

 

 

 

 

Auffallend bei Menorcas Stätten sind der teilweise extreme Verwitterungsgrad und die schier unglaubliche Anzahl an Löchern, die die Steine aufweisen. Neben Verwitterung sind mit Sicherheit auch einige durch manuelle Bearbeitung entstanden

 

 

 

 

 

 

Die vielerorts fast schon an Pulverisierung grenzende Aushöhlung einzelner Menhire...

 

 

 

 

 

...ist nicht zu erklären

 

 

 

 

 

Auch kein Einzelfall sind Rillen in den „Türrahmen“ der Nebenräume, wie hier zu sehen ist. Da sie oft umlaufend anzutreffen sind (linker und rechter Rahmen sowie Schwelle), sind sie als Einfassung ehemaliger Senktüren denkbar

Blick auf den kleineren Talayot mit einzelnen Ausgrabungs-Parzellen

Ein Hypostylon grenzt direkt an die Außenmauer. 

Von der Deckenkonstruktion, die einst auf der Säule ruhte, ist nur ein Deckstein übriggeblieben

Der dunkle Brocken, der sich so ganz anders präsentiert als das umgebende Gestein...

...paßt so gar nicht in Bild.  Wann er wohl von wem hier deponiert wurde?

Besonders gut ausgestattet ist ein Raum direkt vor dem Eingang des kleinen Talayots. Er bietet neben einer freistehenden „Konsole“ und dem riesigen Steintopf auch einen „Kübel“ und ein beachtliches Steinbecken (Details folgen)

 

 

 

 

"Konsole und Kübel"

 

 

 

 

 

 

"Kübel"

"Becken und Kübel"

 

 

 

 

Hier sind die bereits erwähnten Türrillen sowohl im Rahmen als auch in der Schwelle zu sehen.

Ein weiterer Schwellenstein liegt gleich daneben

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