Karnak - Tempelkomplex der Superlative

Mystik-Faktor:

 

Zu der gewaltigen Anlage von Karnak gehören neben diversen Tempeln ein Heiliger "See", mehrere Obelisken, riesige Statuen, drei Kapellen und eine Sphingenallee, die einst 2,5 km lang war, aus 365 Statuen bestand und den Amun-Tempel mit dem Luxor-Tempel verband.

 

Über die Sphingenalle kommt man zum Eingangspylon, der in den Tempelbezirk führt. Dieser weist einen ägyptischen Rekord auf: mit 113 m Länge, 43 m Höhe und 15 m Tiefe ist er der größte überhaupt.

 

Die Gesamtfläche des Tempelbezirks beträgt 30 Ha und beherbergt ebenfalls den größten Tempel Ägyptens, den des Amun-Re mit seiner berühmten Säulenhalle. Auf einer Fläche von 103x53 m standen einst 134 Säulen, die bis zu 22,5 m hoch waren. Sie trugen ein Holzdach.

Heute sind noch fensterartige Aussparungen (oder Belüftungsschlitze) unterhalb des ehemaligen Daches zu sehen.

Im Amun-Tempel befindet sich der größte stehende Obelisk Ägyptens (nur der unvollendete ist größer), der Obelisk der Hatchepsut. Er ist 30 m hoch und wiegt 340 t!!

Die verschiedenen Bauwerke des Bezirks wurden über einen Zeitraum von 2 Jahrtausenden errichtet,  umgebaut und erweitert. Der größte Tempel (der des Amun-Re) ist gleichzeitig das älteste Bauwerk, man begann mit seiner Erbauung im frühen Mittleren Reich (12. Dynastie, um 2000 v. Chr.).

Bei dem sog. "Heiligen See" handelt es sich in Wirklichkeit um ein 120x77 m großes, künstlich angelegtes Becken, welches ausschließlich durch das Grundwasser gespeist wird. Es hat keinen Wasserzulauf von außen. Priester sollen das Wasser zum Waschen der Götterfiguren hier entnommen haben. Es stellt sich jedoch die Frage, warum hierfür ein Wasserbecken mit solch gigantischen Dimensionen ausgehoben wurde. Der wahre Zweck bleibt wohl im Dunkel der Geschichte verborgen.....

In der Nähe des Wasserbeckens befindet sich ein großer Steinquader, auf dem ein riesiger Skarabäus aus Stein thront.

Koordinaten: 25.718611, 32.658611

Die Koordinaten beziehen sich ungefähr auf den Standort des Tempels.

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