Der unvollendete Obelisk - Objekt der Superlative

Mystik-Faktor:

 

Die riesigen Obelisken, die (nicht nur) die alten Ägypter aufstellten, finden sich an vielen Orten, vor allem in/bei Tempeln. Einige von ihnen wurden auch in andere Länder der Erde transportiert und dort aufgestellt, wie z. B. in Rom oder Paris.

 

Der gewaltigste von allen ist jener, der noch in seinem behauenen Urzustand im Steinbruch bei Assuan ruht. Er hat eine Länge von knapp 42 m, eine Basis von 4,2 x 4,2 m und ein geschätztes Gewicht von sagenhaften 1168 T! Wäre er vollendet worden, wäre er der größte Obelisk des Altertums gewesen.

Nun - er ist auch so der größte.

 

Es ist nicht überliefert, wann die Ägypter dieses Ungetüm anfingen zu bearbeiten. Er wird jedoch in die Zeit der Königin Hatschepsut datiert (1479-1458 v. Chr.) und soll für den Karnak-Tempel bestimmt worden sein.

 

Es ist auch nicht bekannt, warum die Bearbeitung des Obelisken aufgegeben wurde. Es finden sich Risse im Stein, welcher vielleicht dazu führte, daß er nicht vollendet wurde. Es werden auch politische Ereignisse in Erwägung gezogen. Er ist nur ringsrum vom Gestein gelöst, an seiner Liegefläche ist er noch komplett mit dem Fels verbunden.

 

Rund um den Obelisken finden sich interessante Bearbeitungsspuren, die in die Römerzeit datiert werden. Stammen sie wirklich von den Römern? Wie sind sie entstanden und wie könnten diese Spuren einen Sinn ergeben?


Koordinaten: 24.076889, 32.895458

Die Koordinaten beziehen sich ungefähr auf den Standort des Obelisken. Da dieser bekannt und ein beliebtes Ausflugsziel ist, ist es aber kein Problem, ihn zu finden.

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Nur einige Stätten, die es entdecken gilt:

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Der Dahner Felsenpfad

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Treppenstein auf

dem Huthberg im Harz

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Große und Kleine Sandhöhlen

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Der Hohlweg der Altenburg bei Langenstein

Abgeladen: Teufelssessel

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Das Ganggrab in Züschen

Herausgefräst: Schiffsgravur in einem Felsen am Fuße der Akropolis auf Lindos

Cart Ruts auf São Miguel/Azoren

Geheimnisvolle Höhlen am Fuße des Monte Brasil auf Terceira/Azoren

Der "Druidenstuhl"

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Drachenkopf in der Serra do Cume auf Terceira/Azoren

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