Binissafullet

Mystik-Faktor:

Entstanden etwa 1000 v. Chr., ist die Stätte Binissafullet heute noch etwa 6000 m² groß. Ihre frühere Ausdehnung war wesentlich größer.  

 

Zu sehen sind alle wesentlichen Merkmale einer talayotischen Siedlung.  Die umgestürzte Taula wurde inzwischen wieder aufgerichtet.

 

Sie wurde in der Antike auf einer steinernen Basis errichtet, was ein Unikum auf Menorca darstellt. Der Talayot weist nur noch eine Höhe von 2,80 m auf.

Koordinaten: N39° 50.76642 E4° 14.07653

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Die Taula mißt 3,03 x 1,16 x 0,41 m und ist bedeckt von einem 1,95 m langen, 0,88 m breiten und 0,47 m dicken Deckstein.

 

 

 

 

 

Auf diesem Foto sieht man gut die genannte steinerne Basis, auf der die Taula errichtet wurde. Der Deckstein verrät - von vorne betrachtet - nichts über den desolaten Zustand, den er auf der Rückseite präsentiert

 

 

 

 

 

 

Kein anderer Deckstein ist so in Mitleidenschaft gezogen. 

Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis er hinunterstürzt

Einfassung des Taula-Bereichs

 

 

 

 

Gleich neben dem Taula-Bereich befindet sich eine kleine Nische mit Steintopf und perforiertem Menhir

Blick nach Nordosten zum Talayot

Am Fuße des Talayots liegt eine doppelwandig konstruierte Mauer

Nur die zentrale Säule des Hypostylons, die einst das Dach stützte sowie einige Decksteine sind noch zu erkennen

Auf dem Boden befinden sich kuriose Brocken...

...mit verschiededen Loch-Designs

Steinerner Bogen an einer Seite des Talayots

Binissafullet ist größtenteils eine unergründliche Steinwüste...

...deren Originalzustand kaum noch nachvollziehbar ist

Nur einige Stätten, die es entdecken gilt:

Mystische Stätten

im Elsaß:

Mont St. Odile - Mysteriöser Berg mit Heidenmauer, rätselhaften Felsformationen, Burgen und einem Dolmen

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Gigantischer Steintopf:

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Verloren Eck

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auf dem Wüstenberg

Riesige Steinspur:

Pierres d'Autels Reisberg

Stampflöcher auf dem Frohnberg

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in Lothringen:

La Roche Corbeaux in Lothringen: Thron am höchsten Punkt

Petroglyphen auf dem Petit Jumeau

Roches á Cupules

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in den Vogesen:

Le Donon - höchster Berg der unteren Vogesen

Unbekanntes Ruinenfeld beim Felsenmeer nahe Gerardmer

Chemin des Roches Dieffenthal

Tête des Cuveaux

Roches de La Moulure

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Symbolträchtiger Stein und Cart Ruts am Lac de Pierre Percée

Gigantische Ausmaße: Sechseckige "Badewanne" im Vallon St. Martin

Hier wurden Mühlsteine produziert: Steinbruch im Vallon St. Martin

Laleu Colline und Pierres de Sacrifice

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in Süddeutschland:

Der Nonnenfelsen

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Schalensteinpfad Schonach

Schalensteine Gremmelsbach

Historischer Rundweg Leistadt

Mystischer Ort Sternenfels

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Ergonomisches Steinsofa in Schwaibach

Fremdartig: Der Mauzenstein bei Bad Herrenalb

Priorstein bei Baiersbronn

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Wie ein Fremdkörper: Teufelsstein Bad Dürkheim

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Steinbruch mit römischen "Stempeln":

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Clapham Junction auf Malta: das berühmteste und doch nur eines der zahlreichen Steingleise weltweit

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