„Geologisch gesehen gehört der Dobler Höhenrücken zur "Grinde", wie die häufig unbewaldeten, zum Teil vermoorten Buntsandsteinrücken volkstümlich genannt werden.
Der obere Quellhorizont des Mittleren Buntsandsteins wird aus meist grobkörnigen Sandsteinen aufgebaut, in die größere Gerölle eingebettet sind. Durch Erosion freigelegt, neigt gerade diese Formation dazu, in auffällige Blöcke auseinanderzufallen, die sich dann als mehr oder weniger großes Felsenmeer in der Landschaft darstellen.
Gelegen auf dem Streckenabschnitt "Dreimarkstein-Dobel" des bekannten Westwegs Pforzheim - Basel lädt das Felsenmeer mit den "Champagnersteinen" Wanderer zum Staunen ein. Früher nannte man die Felsblöcke auch "Kristall-Sandsteine", weil sie so auffällig hell glitzerten. Eine alte geologische Karte von Dobel gab ihnen den stolzen Namen "Champagnersteine". Eine Zeit lang dienten die Steine der Dobler Bevölkerung als Steinbruch, wegen ihrer hohen Widerstandsfähigkeit verwendete man sie gern zur Herstellung von Mühlsteinen.“
So die offizielle Beschreibung der Steinformation.
Einige Gegebenheiten lassen sich aus unserer Sicht jedoch nicht nur mit Verwitterung und Steinbrucharbeiten in Einklang bringen.
Koordinaten:
Große Volzemer Steine:
48.800498773191826, 8.521111007913586
Kleine Volzemer Steine:
48.798767048959455, 8.518262349393819
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