Der Dolmen/Tumulus Mane Croc'h

Mystik-Faktor:

 

Der Dolmen de Mané Croc'h befindet sich ca. einen Kilometer nordöstlich von Crucuno im

Naturschutzgebiet von Er Varquéz.

In der Nähe liegt ein romantischer, naturbelassener See gleichen Namens. Selbst in dieser recht flachen Gegend ohne große Erhebungen liegt er auf dem höchsten Punkt der näheren Umgebung. Es handelt sich um einen Galeriedolmen von 6 m Länge. Er beherbergt im hinteren Bereich vier Kammern, die sich symmetrisch gegenüberliegen. Die Anlage ist sehr gut erhalten, von ein paar in Schieflage geratenen Decksteinen abgesehen. Aber das mag man ihnen nach mindestens 6000 Jahren zugestehen.

Auch hier ist mehrfach das Phänomen der „schwebenden“ Decksteine zu beobachten.

Unvorstellbar, daß sie trotz Schräglage immer noch fest auf wenigen Zentimetern des  Tragsteins ruhen.

Vor dem Eingang stehend links befindet sich ein rechteckiger Stein von ca. 2 m Länge. Dieser wurde mit einem Rand von etwa 15 Zentimetern ausgehöhlt und mit zwei beckenartigen Vertiefungen versehen. Leider ist nicht bekannt, ob dieser „Trog“ im Zusammenhang mit dem Dolmen eine Funktion hatte oder bereits früher bzw. erst viel später hier positioniert wurde.

 

 

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Schon von vorne beeindruckt das Bauwerk mit seinen vier Seitenkammern

Links sind die Rückseiten von zwei Seitenkammern sichtbar.

Von der rechteckigen Wanne davor ist nicht bekannt, ob sie im Zusammenhang mit dem Dolmen stand oder bereits früher vorhanden war bzw. später hinzukam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wanne im Detail

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick nach innen

Eine der Seitenkammern von vorne. Die inzwischen etwas windschiefe Dachkonstruktion ruht vermutlich seit Jahrtausenden auf den Minimalpunkten der Tragsteine

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick von hinten. Rechts der Eingang zu zwei
Seitenkammern

Der Galeriedolmen von schräg vorne:

Hier sind die seitlich angeordneten Kammern gut sichtbar

Romantischer, naturbelassener See Er Varquéz

Libelle am See

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